Seglercup 2017

Die Jugendarbeit geht weiter

Die Jugendarbeit geht weiter!

Nachdem das Projekt „Der kleine UHU“ mit der Teilnahme an der deutschen Jugendmeisterschaft des DMFV in Birkenfeld erfolgreich beendet wurde, wollten alle natürlich weiter machen. Nun natürlich nicht mehr mit Wurfgleitern, sondern mit ferngesteuerten Modellen. Und schon gab es ein neues Problem. Wo sollte man dies machen? Da der FMC sein Angebot auch für Jugendliche außerhalb der Schule auf Schloss Hamborn anbieten wollte, mussten erst einmal passende Räumlichkeiten gefunden. Nach einer Anfrage beim Ortsvorsteher der Gemeinde Haaren bekam der Verein dann sehr schnell die Zusage, dass wir Räume in einem alten, restaurierten Gebäude der Gemeinde nutzen dürfen. Wir bekamen einen Bastelraum in: „Ohrmarkers Mühle“. Vielen Dank an dieser Stelle an den Ortsvorsteher der Gemeinde Haaren für die schnelle Vermittlung der Räumlichkeiten!

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Nachdem wir von der Sparkasse Paderborn eine sehr großzügige Geldspende erhalten haben, konnten wir hierfür vieles kaufen, was man in einem Bastelraum täglich benötigt. Neben geraden Baubrettern war dies vor allem Werkzeug. Natürlich wollte jeder nun ein ferngesteuertes Modell bauen. Der FMC kann regelmäßig Sonntags Nachmittag in der Winterzeit eine Sporthalle nutzen zum Hallenfliegen. Da lag es nahe, mit den Jugendlichen Hallenflieger aus DEPRON zu bauen. Allerdings kamen jetzt auch noch einmal einige Kosten auf die Eltern zu, da natürlich jeder seine eigene Fernsteuerung benötigte. Für die Grundausstattung von Motoren, Reglern, Akkus usw. wurde eine Sammelbestellung gemacht und dann ging es endlich los! Anhand von Schablonen wurden nun für jeden die gleichen Teile ausgeschnitten. Jeder sollte unter den gleichen Bedingungen starten und jeder sollte das gleiche Modell bauen

 

Die Teile werden ausgeschnitten

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Ein geschäftiges Treiben bei der Fertigung der Einzelteile

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Am zweiten Bastelabend wurden erste Teile zusammengefügt

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Natürlich immer unter Aufsicht der Jugendleiter, die ständig mit Rat und Tat zur Seite standen

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Die Jugendlichen ließen es sich nicht nehmen ihre Modelle farblich individuell zu geschalten. Ob mit Wasserfarben, Filzstift oder einfach nur Buntstiften. Wichtig war nur, dass es gefiel!

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Erste Fernsteuerungskomponenten und Anlenkungen werden eingebaut

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Bei einem konnte man anhand der individuellen Gestaltung des Modells auch schon auf den angestrebten Flugstil Rückschlüsse schließen.

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Am Ende des dritten Bastelabends waren die Modelle dann zum größten Teil fertig. Jeder wartete auf den nächsten Sonntag und die ersten Flugversuche. Dann war es soweit! Sonntag Nachmittag 16:00 Uhr. Alle treffen sich in der Turnhalle der Schule in Niederntudorf. Letzte Einstellungen werden vorgenommen und alles noch einmal geprüft

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Auch der „Zerstörer“ prüft noch einmal sein Modell vor dem ersten Start. Funktionieren alle Rudermaschinen? Sind die Ruderausschläge richtig? Und das wichtigste: Dreht sich die Luftschraube richtig herum?

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Nun der Bange Moment vor dem ersten Startversuch. Zaghaftes Gas geben und erste Rollversuche mit kurzen Hopsern. So fängt es an.

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Manches Modell muss erst einmal von Hand an die Startstelle zurück „getragen“ werden.

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Auch der „Zerstörer“ macht sich bereit

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Respekt! Nicht zu viel versprochen. Am Ende werden schon erste Versuche gemacht um zu Torquen

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Weihnachten steht vor der Tür und jeder aus der Gruppe hat nur einen Wunsch: Ein Flugzeug soll unter dem Tannenbaum liegen! Mal sehen welche Modelle wir nach Weihnachten in unserem Bastelraum zum Bauen bekommen. Hoffentlich haben wir genug Platz! Der Bericht wir fortgesetzt!